ECHT BERATEN
Ihre Beratung ist das, was Sie vom Internet unterscheidet — und das Einzige, was der Kunde nicht mit nach Hause nimmt. Wir machen die persönliche Beratung über den Besuch hinaus wirksam: Muster, Notizen, Empfehlung und Angebot bleiben an einem Ort.
Kein neues CRM · keine Kundenkonten · keine neue Warenwirtschaft
Warum sich das rechnet
Ihre Verkäufer leisten jeden Tag etwas, das kein Onlineshop kann. Nur kommt davon nichts mit nach Hause — auf dem Angebot stehen Artikelnummern und eine Summe. Wir haben den digitalen Teil der Fachberatung neu gedacht.
Empfehlung, Begründung und Ansprechpartner stehen zuhause noch da — nicht nur die Zahl unten rechts.
Statt eines toten PDFs eine Seite, die sich erinnert: die Muster, die er in der Hand hatte, seine Fotos, seine Notizen.
Zum ersten Mal sehen Sie, welches Muster Interesse erzeugt — und was aus Ihren Angeboten tatsächlich wird.
Das Angebot
Ein Dokument ist tot. Ein Ort erinnert sich, kann antworten und sich ändern.
Heute
Der Weg endet dort, wo Sie am wenigsten gewinnen können: beim reinen Preis.
Mit ECHT BERATEN
Jeder Schritt trägt etwas mit, das ein Onlineshop nicht liefern kann.
Das Angebot wird zum Ort, an dem Ihre Beratung weiterlebt.
Der Ablauf
Dieselbe Sammlung begleitet den Kunden durch Ihre Ausstellung, nach Hause, zurück an Ihren Beratungstisch — und danach wieder nach Hause. Beginnen kann sie am Muster oder schon auf der Couch.
Ihre Ausstellung lässt sich auch von der Couch aus durchsehen — dieselben Produkte, dieselben Karten, dieselbe Sammlung. Wer so anfängt, kommt mit einer Liste zu Ihnen statt mit einer vagen Idee.
Dieser Weg bereitet den Besuch vor, er ersetzt ihn nicht: Ein Angebot entsteht erst, wenn jemand bei Ihnen war. Kein Warenkorb, keine Bestellung, kein zweiter Vertriebskanal an Ihrer Ausstellung vorbei.
Der Kunde hält die Handykamera an das Schild am Muster. Kein Formular, keine App, keine Anmeldung.
Jeder weitere Scan legt ein Muster dazu. Eigene Fotos, eigene Notizen: „für den Flur“, „zu dunkel“.
Nicht ein Stapel Prospekte, sondern genau das, was er angefasst hat — in seinem Licht, mit seinen Gedanken daneben.
Das Gespräch beginnt nicht mehr bei null, sondern bei dem, was er sich bereits ausgesucht hat.
Ein kurzer Code — das Projekt gehört zum Berater. „Zeigen Sie mal, was Sie gesammelt haben“ ist der bessere Einstieg als jede Bedarfsfrage.
Wie immer. Nur dass die Empfehlung diesmal samt Begründung im Projekt stehen bleibt, statt im Gespräch zu verhallen.
Kalkuliert wird wie bisher in Ihrer Warenwirtschaft. Ein kurzer Projektcode im Freifeld verbindet das Angebot mit dem Projekt — es landet dort, wo die Beratung schon liegt.
Über das Gerät oder einen Link per Mail. Mit Frage stellen, Muster nachbestellen, Termin vereinbaren — und Ihrem Namen daneben.
Die Terrasse im nächsten Frühjahr, die Türen im Obergeschoss: Der Kunde kommt in dieselbe Beziehung zurück, nicht in einen neuen Verkaufsvorgang. Sie sind dann nicht mehr eine von fünf Möglichkeiten, sondern die, bei der sein Projekt liegt.
Für wen?
Für Fachhändler, die Beratung nicht dem Internet überlassen wollen.
Der Preisvergleich lässt sich nicht abstellen — und der Versuch wirkt unseriös. Gewinnen lässt sich die Situation nur, indem zuhause sichtbar bleibt, was der Onlineshop nicht kann: Lieferung bis vor Ort, Zuschnitt, Muster zum Behalten, ein Ansprechpartner mit Namen, der beim zweiten Anruf noch weiß, worum es ging.
Verkäufer-Workflow
Wer im Beratungsgespräch nebenbei Daten pflegen soll, tut es nicht. Deshalb kommt die Erfassung vom Kunden — er hat selbst etwas davon.
Ein kurzer Code verbindet das Angebot mit dem Projekt des Kunden.
Der ganze Mehraufwand, in voller Länge:
Rund fünf Sekunden pro Angebot. Kein neuer Arbeitsschritt, keine Schreibrechte auf Ihre Warenwirtschaft — wir lesen nur.
Messbarer Nutzen
Wir wollen nicht nur behaupten, dass es funktioniert. Jede Stufe wird gezählt — vom ersten Scan bis zum unterschriebenen Auftrag.
Die entscheidende Quote — und zwar im Vergleich: Angebote mit Projektseite gegen Angebote ohne. In der Anfangsphase machen ohnehin nicht alle Verkäufer mit; der Vergleich ergibt sich von selbst.
Jeder Eintrag trägt, wie er entstanden ist: Scan am Muster oder Fund von zuhause. Damit wird nachprüfbar, ob der Weg über die Couch tatsächlich Besuche in Ihre Ausstellung bringt.
Schematische Darstellung der Auswertung. Die Zahlen entstehen in Ihrem Betrieb — wir liefern die Messung, nicht das Versprechen.
Pilot
Kein Großprojekt, kein Stichtag, keine Umstellung des Betriebs. Ein Sortiment, ein paar Dutzend Schilder, ein Verkäufer, der Lust darauf hat — und nach ein paar Wochen belastbare Zahlen statt einer Meinung.
Mit dem Holzfachhandel Holz‑Müller entsteht die erste Umsetzung: die Projektseite für die Endkunden der Ausstellung — vom Scan am Muster bis zum zugeordneten Angebot.
Live‑Demo mit Beispieldaten ↗Wir zeigen Ihnen in 20 Minuten, wie ECHT BERATEN in Ihrer Ausstellung funktionieren kann.
Lieber erst selbst durchklicken? Beispielprojekt mit Demo‑Daten ↗